geht als Begriff auf Kampfhandlungen zwischen zwei um die Thronfolge rivalisierende englische Adelshäuser (York und Lancaster) zurück. Beide führten in ihren Wappen je eine Rose.
bezeichnet heute auch einen heftigen Trennungs- und Scheidungskonflikt, der von zunehmender Eskalation geprägt ist.
bedeutet vor Gericht endlose Streitigkeiten über Instanzen zu unverträglichen Kosten ohne dass die Parteien sich einer emotionalen Lösung ihres Konfliktes nähern.
endet vor Gericht selten aus höherer Einsicht der Parteien eher aus Verzweiflung, fehlender Energie oder fehlenden finanziellen Möglichkeiten heraus.
kann der Beteiligte vermeiden oder verändern, der seinen eigenen Beitrag zum Rosenkrieg verändert und deeskalierend wirkt.