Das Vier Seiten Modell

  • stammt von Friedemann Schulz von Thun.
  • es ist eine Weiterentwicklung der Ansicht von Watzlawick das jede Aussage einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt beinhaltet.
  • es besagt das jede Nachricht vier Seiten beinhaltet, eine Sachebene, eine Ich-Botschaft, eine Beziehungsebene, und einen Appell an den Empfänger.
  • ermöglicht einen feinen differenzierten Umgang mit menschlicher Kommunikation.
  • zeigt, dass der Sprechende die vier Seiten seiner Nachricht unterschiedlich gewichtet, und diese vier Seiten beim Empfänger unterschiedlich aufgenommen werden.
  • zeigt, dass die Ursachen von Missverständnissen in der unterschiedlichen Wahrnehmung  der vier Seiten der Nachricht und unterschiedlicher Bewertung zwischen Sendendem und Empfangenden liegen können.
Erich Kager
Rechtsanwalt, Mediator
Brienner Straße 44
80333 München
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