Zwiegespräche

  • gehen auf den verstorbenen Psychoanalytiker Michael Markus Möller zurück.
  • dienen der Entwicklung und Vertiefung der Beziehung zwischen zwei Menschen durch Entwicklung Vertiefung des wechselseitigen Verständnisses.
  • sollten wöchentlich regelmäßig zu einem vereinbarten Termin stattfinden.
  • dauern mindestens eineinhalb  Stunden.
  • sollten beiden Gesprächspartnern abwechselnd  den gleichen Gesprächsraum ermöglichen, falls dies nicht gelingt, kann ein Wechsel nach je einer Viertelstunde vereinbart werden.
  • ermöglichen jedem Gesprächspartner dem anderen ungestört offen zu sagen, was ihn gerade am meisten bewegt.
  • schaffen den Raum frei über sich, die Beziehung und eigenen Lebensthemen zu sprechen.
  • vertiefen die Beziehung, da die beiden Gesprächspartner lernen sich wechselseitig zu spüren, zu verstehen und tiefer wahrzunehmen.
  • ermöglichen den Partnern zunehmend bei sich und ihrer eigenen Entwicklung zu bleiben ohne z.B. durch Vorwürfe vom eigenen Beitrag abzulenken.
  • können über die eigene Entwicklung sich auf die Partnerschaft auswirken. Einen anderen Menschen können wir direkt nicht ändern.
  • erfolgen mit Achtung für den Anderen, ohne bohrende Fragen, Drängen oder Übergehen des Anderen.
  • schaffen Verständnis für Beziehung.
  • erleichtern eine Mediation, also die Problemlösung unter Einschaltung eines Dritten, nachdem die Zweiergespräche nicht mehr möglich sind.
  • sollten nicht vermieden werden.

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Erich Kager
Rechtsanwalt, Mediator
Brienner Straße 44
80333 München
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